Sozialistische Diktatur als Sinnwelt
 
   
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Sozialistische Diktatur als Sinnwelt
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Sozialistische Diktatur als Sinnwelt. Repräsentationen gesellschaftlicher Ordnung und Herrschaftswandel in Ostmitteleuropa in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts.

 

Das Forschungsprojekt befasst sich mit Repräsentationen sozialer Ordnung und ihrem Stellenwert für die Konstitution, Stabilisierung und den Zerfall kommunistischer Herrschaft in Ostmitteleuropa. Mit der Konzentration auf vordergründig nichtpolitische „Ordnungsvorstellungen“ wird eine Analyse der ostmitteleuropäischen Parteidiktaturen aus einer kultur- und alltagsgeschichtlichen Perspektive angestrebt. Das Forschungsvorhaben soll zugleich den Austausch über interdisziplinär, vergleichend und transnational orientierte Forschungsansätze im Bereich der Zeitgeschichtsforschung im zentraleuropäischen Wissenschaftsraum intensiveren. Dazu werden ein internationales Kolloquium mit Gastvorträgen veranstaltet, Gastaufenthalte ausländischer WissenschaftlerInnen sowie Tagungen am Institut für Zeitgeschichte in Prag organisiert. Detailbeschreibung

 

Das seit September 2007 laufende und für drei Jahre geplante Gesamtvorhaben besteht aus acht Einzelprojekten, die von Nachwuchswissenschaftlern aus verschiedenen Ländern der zentraleuropäischen Region bearbeitet werden. Träger des Projekts sind das Institut für Zeitgeschichte in Prag und das Zentrum für Zeithistorische Forschung in Potsdam. Gefördert wird das Projekt durch die VolkswagenStiftung.

 

 

 

 

 

 

 
 
 
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